Saturday, 9 December 2017

Hörspiel 'Der Schnäppchenbaum' von Matt Wand

Eine Weihnachtsgeschichte: DER SCHNÄPPCHENBAUM

Ich hab für den Hörspielautor und Musiker Matt Wand aus Manchester (ehemals Stock Hausen & Walkman, der auch mit Derek Bailey und Tony Oxley gearbeitet hat)  eine kleine Weihnachtsgeschichte ins Deutsche übertragen mit dem Titel „Der Schnäppchenbaum“. Sie lief heute im 'Spielraum' auf SWR2 und kann noch ein Jahr lang gehört werden – unbedingt hörenswert! Eigentlich für Kinder, aber richtig gute Geschichten sind ja für Kinder wie für Erwachsene.


http://www.kindernetz.de/spielraum/sendungen/-/id=126540/nid=126540/did=470310/zhcj8c/index.html

Thursday, 7 December 2017

'Träume'-Besprechung auf der website 'Hinterland-rocks'

Hinterland rocks!

Miche Hepp, ein seit langem unermüdlich Aktiver in Sachen Rockmusik aus Oberschwaben und großer Kenner der Szene, betreibt die äußerst lesenswerte website 'Hinterland-rocks', die interessante Musikereignisse in Oberschwaben und darüber hinaus publik macht und bespricht. Jetzt hat er meinem Buch 'Träume aus dem Untergrund' eine ausführliche Besprechung gewidmet:

https://www.hinterland-rocks.de/lesestoff/tr%C3%A4ume-aus-dem-untergrund/

Nine Days Wonder (Sammlung: W. Seyffer)

Schwäbisches Tagblatt, Tübingen, 25. 9. 1970 

Wednesday, 6 December 2017

Jahresrückblick 2017: MUSIK

Ein kleiner musikalischer Jahresrückblick 2017 (so far)

Die beiden Künstler, die mich dieses Jahr am längsten begleitet haben, waren:

Natalie Merchant: The Natalie Merchant Collection (Nonesuch)

Hier besonders, die beiden Titel, die in einem wunderbaren Youtube-Video zu sehen sind:

https://www.youtube.com/watch?v=8GosZG882QM

und Aimee Mann und ihr Album 'Mental Illness' (Superego Records)

Ich empfehle die Youtube-Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=n0Ry5EmcoNM

https://www.youtube.com/watch?v=RrWuNUkSzI4

zum Entspannen und Tagträumen:

wunderbar relaxed Gitarrenmusik mit dem Keyboard-Wizzard der New Yorker Downtown-Szene Jamie Saft (ja er spielt auch eine fantastische Slidegitarre): Bill Brovold & Jamie Saft - Serenity Knolls (Rare Noise)

https://www.youtube.com/watch?v=wxxJ7rkg-zk


An Jazzalbum haben mich beeindruckt:                              

                                                                                                                                                                       Chris Speed Trio
wegen seines Erfindungsreichtums:  Borderlands Trio - Asteroidea (Intakt)

wegen seiner melodischen Qualität: Chris Speed Trio - Platinum on Tap (Intakt)

so locker und relaxed: Tom Rainey Obligato - Float Upstream (Intakt)

„mein Freund Tony“ mit einem Jazzalbum, dass seine „Jazz Roots“ offenlegt: Tony Allen - A Tribut to Art Blakey & Thr Jazz Messengers (Blue Note)

Nachswuchsband mit Potential: Weird Beard - Orientation (Intakt)

Weltmusik: 

Afrobeat at its best: Tony Allen - The Source (Blue Note)

Frühe Musik:

Gallicantus (dir. Gabriel Crouch) - Lassus / Lacrime di San Petro (Signum)

Meine besten Live-Gigs waren:

Tinariwen in der Manufaktur in Schorndorf
                                                                                                                              Frederic Rabold Trio (Foto: Jörg Becker)
Das Frederic Rabold Trio bei der Buchtaufe der 'Träume aus dem Untergrund' im Theaterhaus in Stuttgart

https://www.youtube.com/watch?v=pGBb5mDt8uw

Embryo (2nd Generation) bei einem Konzert im Büro von Manuel Wagner & David Spaeth in Stuttgart

https://www.youtube.com/watch?v=iTcM5WiCSWM

Zeitkratzer mit ihrem 'Kraftwerk'-Programm in Huddersfield

Entdeckungen waren außerdem:

das Trio Wild Flower (Idris Rahman / Leon Brichard / Tom Skinner)
                                                                                                                                                                  Kokoroko Afrobeat Collective
das Afrobeat Collective Kokoroko

https://www.youtube.com/watch?v=zUnKDK1iklo

Exzellente Bücher, die mich beschäftigt haben:

- Stephen Petrus & Ronald D. Cohen: Folk City – New York and the American Folk Music Revival (Oxford University Press)

- Thomas Kaufmann: Erlöste und Verdammte – eine Geschichte der Reformation (C.H. Beck)

Stefan Bollmann: Monte Verità: 1900 – der Traum vom alternativen Leben beginnt (DVA)

Vorschau:

In SWR2 in 'Radiophon - Musikcollagen' am Donnerstag, 15. März 2018 werde ich einige Titel aus diesen Alben und noch anderes Interessantes spielen (21:03 -22:00)

Am 21. Juli 2018 findet das nächste Schlachthof-Festival in Sigmaringen statt, mit u.a. Embryo

  Embryo (2nd Generation)                                                        




Thursday, 30 November 2017

'Schoenhut'-Ausstellung in Göppingen + Nacht der Toy Pianos

Vom Spielzeug zum Musikinstrument: das Toy Piano

Albert Schoenhut ist der Erfinder des Toy Pianos. Er wurde in Göppingen geboren, emigrierte dann 1866 nach Amerika, wo er seine höchst erfolgreiche Spielzeug- und Kinderklavierfabrik eröffnete. Jetzt widmet ihm das städtische Museum in Göppingen eine Sonderausstellung. Am 24. Februar 2018 findet als Rahmenprogramm eine 'Nacht der Toy Pianos' statt, mit Kappeler/Zumthor, Isabel Ettenauer und Fifty-Fifty.


A. Schoenhut Company
Manufacturers of Toys and Novelties
 




Die A. Schoenhut Company war vor 100 Jahren eine bedeutende Spielwarenfabrik in Amerika. Gegründet hat das Unternehmen der Göppinger Holzdrechsler Albert Schoenhut, der 1866 als junger Mann nach Philadelphia ausgewandert war. Das Geschäftsfeld war ihm nicht fremd: Bereits sein Vater und Großvater stellten in Göppingen Holzspielwaren her.
Zunächst reparierte der junge Einwanderer in einem Spielwarengeschäft Kinderklaviere. 1872 machte er sich selbstständig. Albert Schoenhut verwirklichte für sich den amerikanischen Traum – den Aufstieg aus kleinen Anfängen zum Großindustriellen und Millionär. In seiner Fabrik in Philadelphia, eine der größten Amerikas, wurden Puppen, Boote, Schwerter, Gewehre und Musikinstrumente für Kinder hergestellt. Zum erfolgreichsten Artikel im Sortiment entwickelte sich der 1903 vorgestellte Humpty Dumpty Circus. Mit seinen gelenkigen Clowns, Akrobaten und Tieren ließen sich – wie die Firma warb – „10001 erstaunliche Kunststücke“ vollführen.
Nach dem Tod des Firmengründers 1912 führten seine Söhne die Firma weiter, die als eine von wenigen unter den amerikanischen Spielwarenfabriken auch europäische Läden belieferte. In den wirtschaftlichen Krisenzeiten der 1930er Jahre ging das Unternehmen unter, lediglich die Herstellung der Toy Pianos wurde unter neuer Regie weitergeführt. Sie werden bis heute in Florida produziert. Das Kinderklavier – ursprünglich ausschließlich ein Spielzeug – ist heute auch ein anerkanntes Konzertinstrument. 1948 schrieb der US-amerikanische Komponist John Cage als Erster eine „Suite for Toy piano“.
Die Ausstellung zeigt einen Ausschnitt aus der Spielwarenproduktion der A. Schoenhut Company. Das Museum im Storchen unterstützten dabei mit Leihgaben und Dokumenten Angelika und Hermann Strauss, Igensdorf, Suzy Vincent, Milford/UK, der Schoenhut Collectors Club, die Historical Society of Pennsylvania/USA sowie die Schoenhut Piano Company LLC, St. Augustine/USA.

   
Begleitprogramm
  
Vortrag
Dienstag, 30.01.2018, 19:30 Uhr
Von Göppingen nach Amerika.
 Auswanderung im 19. Jahrhundert
Dr. Karl-Heinz Rueß, Melanie Köhler-Pfaffendorf
Museum im Storchen
Eintritt: 5 Euro (bis 18 Jahre frei)

Konzert
Samstag, 24.02.2018, 19:30 Uhr
Schoenhuts Traum – Nacht der Toy Pianos

Konzert mit Kappeler/Zumthor (Schweiz), Isabel Ettenauer (Österreich) und Fifty-Fifty: Manfred Kniel & Ekkehard Rössle (Deutschland)
Moderation: Musikjournalist Christoph Wagner, Hebden Bridge/UK
Zimmertheater im Haus Illig, Friedrich-Ebert-Straße 2
Eintritt: 24 Euro, Karten im Vorverkauf im Museum im Storchen zu 20 Euro

Matinee  
Sonntag, 25.02.2018,11 Uhr
The Joy of Toy

Isabel Ettenauer spielt Toy Pianos von Schoenhut und Michelsonne
Anschließend Führung durch die Ausstellung
Museum im Storchen
Eintritt für Konzert und Führung: 10 Euro


https://www.goeppingen.de/,Lde/start/Kultur/Ausstellungen.html


Wednesday, 29 November 2017

Trikont@50

Ein halbes Jahrhundert schräge Klänge

Das älteste Independent-Label Deutschlands, die Münchner Schallplatten-Firma Trikont, feiert 50. Geburtstag 

Geburtstagsparty: 30. November, München Feierwerk mit Attwenger, Eric Pfeil, Coconami etc.


cw. Trikont schwimmt gegen den Strom. Das Münchner Label ist keine Schallplatten-Firma für den Mainstream, sondern ein Musikunternehmen, das sich den musikalischen Außenseitern widmet und die Stilformen an den Rändern pflegt: widerborstige Volksmusik aus den Alpen, verschrobener Pop, kauzige Singer-Songwriter, „Roots Music“ aus unterschiedlichen Gegenden der Welt bestimmen den Katalog. Dazu kommen knisternde Schellack-Wiederveröffentlichungen sowie knackige Blasmusik. Trikont hat Hans Söllner, Ringsgwandl, Attwenger, Funny van Dannen und La BrassBanda bekannt gemacht und die Öffentlichkeit auf finnischen Tango, griechischen Rembetika, Cajun, Zydeco und Klezmer gestoßen, auch das „American Yodeling“ wiederentdeckt! Fast 500 Alben mit schrägen Klängen hat das älteste Independent-Label Deutschlands in 50 Jahren veröffentlicht. Ein Buch von Christof Meueler und Franz Dobler mit dem Titel „Die Trikont-Story – Musik, Krawall und andere schöne Künste“ zeichnet zum goldenen Jubiläum auf 470 Seiten mit vielen Bildern die bewegte Geschichte nach.

Mitten im Vorstadtlärm von München-Giesing – die Straßenbahn fährt direkt am Haus vorbei – tut sich hinter einem Bretterverschlag ein kleines grünes Idyll auf. Dort befindet sich das Hauptquartier des Trikont-Verlags, wo im Sommer die Belegschaft zur Mittagszeit im Hof am Biertisch „Brotzeit“ macht. Seit den Gründerjahren hat sich einiges verändert, wobei die Schallplatten-Hüllen und Konzert-Plakate an den Wänden von der bewegten Geschichte des Labels erzählen. Der rustikale Charme der frühen Jahre hat sich nur noch ganz hinten im obersten Stock im Büro von Labelboss Achim Bergmann erhalten, wo Überbleibsel und Souvenirs aus 50 Jahren das Ambiente bestimmen.


Trikont wurde als Buchverlag in den turbulenten Jahren der Studentenrebellion gegründet. Mit den Tagebüchern von Che Guevara und der „Mao-Bibel“ wurde der Verlag zu einer Institution im subkulturellen Milieu, wo Themen wie Arbeiterpolitik, Feminismus, Regionalismus und linke Theorie den Diskurs bestimmten. 1971 kam zu den Büchern eine Schallplatten-Produktion dazu. Der Buchverlag vollzog Ende der 1970er Jahre eine esoterische Wende und ging danach Pleite, während das Label am Leben blieb.

Die irischen Folkpunkband The Pogues fungierte in den 1980er Jahren als Wegweiser. Seit Bergmann die Band gehört hatte, träumte er davon, eine derart verwegene Mischung aus traditionellen Klängen und wildem Punk auch im Alpenraum aufzuspüren. Das Duo Attwenger aus Linz erfüllte mit seinen zerhackstückelten Landlermelodien und rockigen Grooves die Erwartungen. Trikont entdeckte darüberhinaus Southern Soul, Rembetika, Hillbilly, Cajun und Zydeco und gab die „Flashback“-Sampler, die „Raren Schellacks“ und die „Stimmen Bayerns“ heraus. Das Lokale und Regionale wurde zu einem Markenzeichen des Labels. Das Programm bestimmten nun Klänge eigensinniger Alltagskulturen, die in Musikstilen Ausdruck fanden, die sich von der Industrie nicht vereinnahmen ließen.

Trikont-Artists: Coconami  
Anfang der 1990er Jahre kam Eva Mair-Holmes an Bord. Die Augsburgerin hatte bei freien Radios gearbeitet und brachte frischen Wind ins Trikont-Universum. Sie sorgte dafür, dass das Label nicht zu sehr ins Kauzige abdriftete, sondern sich der Jetzt-Zeit stellte und aktuelle Pop-Strömungen aufgriff. Trikont expandierte. Eine eigene Konzertagentur kam dazu. Heute bestimmen Kofelgschroa, Embryo, Eric Pfeil, Coconami und die Express Brass Band das Programm, die für Klänge stehen, die weder Folk, noch Weltmusik sind, sondern in Richtung Pop tendieren, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen. Diese Künstler sorgen dafür, dass „unsere Stimme“ (Trikont-Slogan) auch auf der aktuellen Musikszene deutlich zu vernehmen ist.

Saturday, 25 November 2017

Tübingen / Club Voltaire: Träume aus dem Untergrund

MULTI-MEDIA-VORTRAG IN TÜBINGEN: WIE DER BLUES NACH SCHWABEN KAM

Foto: Susann Egelhaaf


Wir hatten einen tollen Abend gestern im Tübinger Club Voltaire: volles Haus, klasse Musik, begeisterte Zuhörer. In meinem Vortrag zeichnete ich den Weg nach, den der Blues in den 60er Jahren zurücklegte, als er vom Mississippi an den Neckar kam. Via Powerpoint wurden dazu historische Fotografien aus meiner Sammlung gezeigt, aber auch Fotos und Abbildungen von Plakaten, Eintrittskarten, Briefen etc. aus den 60ern und 70ern, die von den Aktivitäten rund um die Konzerte von Alexis Korner, Champion Jack Dupree und Memphis Slim berichteten. 
Als herausragender Musiker erwies sich Gitarrist Jim Kahr, der als junger Mann 1976 mit John Lee 
Hooker nach Bad Urach kam, eines der legendären Blueskonzerte, die damals im deutschen Südwesten stattfanden. Kahr verstand es ausgezeichnet, die Bilderstrecken musikalisch zu untermalen, manchmal mit Bottleneckspiel à la Ry Cooder ('Paris, Texas') oder mit Hooker-Songs wie 'Boom, boom, boom'.                                                                              Foto: Susann Egelhaaf

In einer Frage-Antwort-Sequenz gab Kahr dann Auskunft über seine Zusammenarbeit mit Hooker, berichtete von einer Studiosession in LA mit Hooker, Joe Cocker und Johnny Guitar Watson und erzählte ein paar andere interessante Anekdoten über 'Mr. Lucky', wie Hookers Erfolgsalbum hieß, das ihn zu einem internationalen Star machte. 
Vormerken:                                                                                      
Im Februar 2018 stehen die nächsten Multi-Media-Vorträge unter der Überschrift 'Träume aus dem Untergrund' zur POPGESCHICHTE SÜDWESTDEUTSCHLANDS an:
16/2 Stuttgart-Zuffenhausen, Pauluskirche: Christoph Wagner (Autor), Musik: Frederic Rabold Trio (20 Uhr)
23/2 Sigmaringen, Alter Schlachthof: Christoph Wagner (Autor), Musik: Thommy Balluff mit Synthesizer, Keyboards (Muli & his Misfits, exmagma, Fuckin' Gute Bürgerband) 20 Uhr

Foto: Matthias Knodel

Sunday, 12 November 2017

Multi-Media-Vortrag von Christoph Wagner & Jim Kahr (ex-John Lee Hooker) – Blues in Schwaben

Freitag, 24. November 2017, 20 Uhr
Club Voltaire, Tübingen, Haaggasse 26 B

Christoph Wagner & Jim Kahr:

Träume aus dem Untergrund – als der Blues nach Schwaben kam

Multi-Media-Vortrag mit Live-Musik von Jim Kahr (ex-John Lee Hooker)

Das „American Folk Blues Festival“ machte den Anfang. Die tourende Blues-Revue gastierte ab 1962 etliche Male in Südwestdeutschland (Baden-Baden, Heilbronn und Stuttgart) und sorgte dafür, dass der Blues in den späten sechziger Jahren auch in Baden-Württemberg Fuß fasste. In subkulturellen Clubs (wie dem Club Monasterie in Esslingen, dem Club Voltaire in Tübingen oder der Manufaktur in Schorndorf,) traten in den Siebzigern häufig Bluessänger, Barrelhouse-Pianisten und Rhythm & Bues-Gitarristen aus den USA und Großbritannien auf (ob Champion Jack Dupree, Memphis Slim, Mike Cooper oder Alexis Korner), von denen sich einheimische Musiker inspirieren ließen. Auf seiner Europatournee 1976 kam John Lee Hooker zu einem legendären Konzert nach Bad Urach, bei dem er von der Coast To Coast Bluesband und ihrem Gitarristen Jim Kahr begleitet wurde.
 
Mit vielen raren Fotos zeichnet Christoph Wagner, Autor des Buchs „Träume aus dem Untergrund – als Beatfans, Hippies und Folkfreaks Baden-Württemberg aufmischten“ (Silberburg Verlag, 2017), den Weg des Blues vom Mississippi an den Neckar nach, wo der afroamerikanische Musikstil nicht zuletzt durch Wolle Kriwanek und Günther Wölfle als „Schwoba-Blues“ Wurzeln schlug. Musikalisch umrahmt wird der Vortrag vom einem besonderen Gast, dem amerikanischen Blues-Gitarristen Jim Kahr, der einst mit John Lee Hooker ins Ländle kam und ein paar Geschichten aus erster Hand über den legendären schwarzen Bluessänger beisteuern wird, der nicht zuletzt durch sein Album „Mr Lcuky “ – produziert von Carlos Santana unter Mitwirkung von Keith Richards, Van Morrison und Johnny Winter – 1991 zu einem Weltstar wurde.
 
Eintritt: 7 Euro
Freitag, 24. November 2017, 20 Uhr
Club Voltaire, Tübingen, Haaggasse 26 B